Im Januar und Februar erreichen uns traditionell die meisten Buchungsanfragen. Zusammen mit den italienischen Vermietern verwenden wir jede Menge Zeit darauf, möglichst aktuelle Belegungspläne der einzelnen Häuser zu veröffentlichen, was in 95% der Fälle auch gelingt. Manchmal sind die Vermieter der Ferienwohnungen aber etwas sschlampig oder sie vergeben in Italien Opotionen an Stammgäste, deren Ablauf nicht rechtzeitig zurück gemeldet wird.
Fazit: Es lohnt sich also, öfter mal den Belegungsplan zu checken, denn bisweilen werden Toskana Ferienwohnungen oder Ferienhäuser wieder frei. Ab und zu muss auch mal eine Familie stornieren und wir suchen dann einen Nachmieter für diese Woche(n).
Alljährlich zu Jahresbeginn werden wieder Urlaubspläne geschmiedet, die Unternehmen hätten gerne die Urlaubsplanungen für die Abteilungen.
Wer gerne in die Toskana möchte, kann in vielen web-Seiten Angebote heraussuchen. Es gibt davon allerdings mittlerweile so viele, daß die Suche sehr mühsam werden kann. Vor lauter Bildern und Preisen kann man schnell den Durchblick verlieren.
Daher ist es ratsam, bei einem Spezialisten nachzufragen. Der kennt alle Häuser persönlich und kann qualifizierte Ratschläge geben. Besonders dann, wenn der Urlaubswunsch etwas komplizierter wird: Zum Beispiel, wenn mehrere Familien zusammen Urlaub machen möchten und ein geeignetes Toskana Ferienhaus buchen möchten.
Hier kann telefonisch oder per e-mail um Rat gefragt werden: www.girasoli.de Diese Agentur hat nur die Toskana im Programm und ist daher auf die Auswahl einer geeigneten Toskana Ferienwohnung spezialisiert.
Wer in die Toskana in die Ferien fährt, sollte über das Ausfüllen eines italienischen Lottoscheins nachdenken (was auch für EU-Ausländer problemlos möglich ist). Was zu beweisen ist: Am Wochenende wurde der höchste Jackpot in der italienischen Lottogeschichte geknackt. Etwa 148 Millionen Euro gewann ein Unbekannter aus der 2000-Seelen Gemeidne in Bagnone, einem Ort im nördlichsten Teil der Toskana, bei Massa Carrara. Auch wenn die Wahrscheinlichkeit dieses Volltreffers 1 : 623 Millionen betrug: Kleinvieh macht bekanntlich auch Mist….
In Italien haben die Messungen zur Badegewässerhygiene in den letzen Aprilwochen begonnen. In 14-tägigem Rhythmus werden mikrobiologische Untersuchungen durchgeführt. Dabei herrschen in Italien weitaus strengere Qualitätsanforderungen als in der restlichen EU. Das heißt, die Grenzwerte sind gegenüber der EU deutlich schärfer angesetzt. Dies trägt zur Sicherheit der Badegäste bei, führt jedoch deutlich öfter zu zeitweiligen Badeverboten. Im kürzlich erschienenen EU-Bericht zur Badegewässerhygiene in Europa wurden den italienischen Stränden überwiegend eine mit der EU-Richtlinie konforme Wasserqualität attestiert. 92,8 % der Küstenbadestellen erfüllten die nach der EU-Richtlinie zwingend einzuhaltenden Werte.
Anmerkung: Die zeitweise Sperrung von Badestränden hat nichts mit der Tankwagenexplosion in Viareggio zu tun!
Wenn Sie mit Ihrem Hund in die Toskana fahren, beachten Sie bitte folgendes:
Ein EU-Heimtierausweis mit gültiger Tollwutimpfung (Erstimpfung mindestens 21Tage vor Grenzübertritt) sowie einer Identitätskennung durch Mikrochip oder Tätowierung ist erforderlich.
Maulkorb und Leine sind mitzuführen.
Nicht alle Vermieter in Italien gestatten die Mitnahme von Haustieren. Schöne Ferienhäuser, in denen Ihre Haustiere willkommen sind, finden Sie hier:
http://www.girasoli.de/spezial_suche/toskana_ferienwohnungen_hund_erlaubt.html
Anders als in Deutschland muß die Benutzung der italienischen Autobahnen weitestgehend bezahlt werden. Dazu bedient man sich zumeist eines antiquiert wirkenden, aber durchaus effizienten Mittels: Nämlich dem Aufbau von Mautstationen mitten auf der Autobahn bzw. an den Auf- und Abfahrten.
In aller Regel wird mit Kleingeld bezahlt, entweder beim Kassierer oder einem Bezahlautomaten. Es gibt auch Reihen, die Kreditkarten oder ec-Karten akzeptieren. Nicht befahrbar für deutsche Touristen sind die sogenannten TELEPASS Stationen. Diese bargeldlose Zahlweise ist nur für in Italien zugelassene Kfz möglich.
Ein weiteres, bargeldloses Zahlungsmittel ist die sog. VIACARD. Diese kann man mittlerweile auch in Deutschland im vorhinein erwerben. z.B. beim ADAC. Für eine einfache Fahrt in die Toskana benötigt man aus Deutschland ca. EUR 25 Mautgebühren. Die VIACARD ist übrigens unbefristet gültig und auch übertragbar.
An den Stationen muß man aufpassen, in welche Reihe man sich einsortiert. Ein nachträgliches Rückwärtsfahren wird mit wütendem Gehupe quittiert und ist überaus peinlich. Zudem kann es hierfür ein Strafgeld geben, wenn Sie von den Carabinieri erwischt werden.
Es ist Januar und ganz viele Toskanafreunde machen sich auf die Suche nach dem geeigneten Toskana Ferienhaus oder einer schönen Ferienwohnung.
Spätestens nach einem Abend haben aber viele einen ordentlichen Frust: Das Angebot ist derart groß geworden, daß man ganz schnell den Überblick verliert. Wo habe ich noch mal das schöne Haus mit dem großen Pool gesehen? Und in welchem Katalog war noch mal das freistehende Haus mit dem schönen Blick?Und kann man jetzt nicht auch schon bei ALDI, LIDL und Penny Reisen buchen? Und wiewar das nochmal mit weg.de?
Wer sich all die Angebote betrachtet, kann schnell die Lust am Aussuchen verlieren. Dabei ist das doch eigentlich eine ganz tolle Sache! Mein Rat: Am besten zu einem kleinen, aber feinen Anbieter gehen. Die kennen alle Anwesen und können das individuell passende Haus suchen.
www.girasoli.de
In einem früheren Beitrag beschrieb ich das Teatro del Silenzio des großen Künstlers Andrea Bocelli; dieser wunderschöne Ort liegt in der Nähe von Lajatico, der Heimatstadt Bocelli´s, inmitten einer großartigen Landschaft.
In jedem Jahr findet dort ein großes Galakonzert statt; im nächsten Sommer wird dies am Samstag, den 18. Juli der Fall sein. Wer seinen Toskanaurlaub um dieses Event herum legen möchte, kann jetzt schon Karten für das Konzert bestellen.
Die Kapazität der Arena beträgt nur 8638 Plätze. Die günstigsten Karten sind ganz hinten, auf nicht numerierten Stehplätzen und kosten im Vorverkauf EUR 57,50. Sitzplätze gibt es ab EUR 69, die teuersten Karten kosten EUR 207. In der Executive Lounge beträgt der Eintrittspreis EUR 350.
Bei Interesse können Sie die Seite des Veranstalters FourOne besuchen: www.fourone.it
Hier finden Sie alle Details zu den Bestellmöglichkeiten sowie einen Plan des Theaters.
Bei Bedarf helfen wir Ihnen auch gerne weiter. Momentan gibt es noch schöne Ferienwohnungen in der Umgebung zu mieten. Unter www.girasoli.de können Sie sich gerne informieren.
Schon kurios: In Österreich muß bei Unfällen ggf. der Polizeieinsatz mitbezahlt werden. Also Vorsicht auf Österreichs Autobahnen: Immer Pickerl sichtbar aufkleben und nicht zu schnell fahren!
Bei Unfällen im Ausland führen Sprach- und Verständigungsprobleme oft dazu, dass die zuständige ausländische Polizei auch bei kleinen Blechschäden verständigt wird und zur Unfallstelle ausrücken muss. Für solche Einsätze bittet die österreichische Polizei nun zur Kasse: Nach Angaben des ADAC muss der Unfallbeteiligte, der die Polizei zur Aufnahme eines Sachschadens ruft, die sogenannte “Blaulichtsteuer” bezahlen - eine Unfallmeldegebühr in Höhe von 36 Euro.
In folgenden Fällen fällt keine “Blaulichtsteuer” an:
- Bei Verkehrsunfällen mit Personenschäden. Werden Verletzungen erst nachträglich festgestellt, kann die eventuell bereits entrichtete Gebühr bei der zuständigen Bezirkshauptmannschaft bzw. der Bundespolizeidirektion zurückgefordert werden.
- Wenn sich bei einem Unfall mit Sachschaden einer der Unfallbeteiligten weigert, seine Identität preiszugeben oder keine Fahrzeugpapiere mitführt.
- Bei Fahrerflucht des Unfallgegners, wenn ein gegenseitiger Identitätsnachweis nicht möglich war.
- Wenn man ein parkendes Auto angefahren hat, bei Wildunfällen oder wenn ein Zeuge die Polizei alarmiert hat.
Bei Unfällen mit Personenschäden muss die Polizei immer verständigt werden, selbst wenn die Unfallbeteiligten nur geringfügig verletzt sind (z.B. Prellungen, Schürfwunden, etc.). Verstöße gegen diese Meldepflicht werden mit Bußgeldern bis zu 2.180 Euro geahndet.
Grundsätzlich empfiehlt der ADAC betroffenen Unfallbeteiligten, sich telefonisch bei der österreichischen Polizei zu erkundigen, ob im Einzelfall eine “Blaulichtsteuer” anfällt. Besonders bei Sprach- und Verständigungsproblemen mit dem Unfallgegner sollte man vorher unbedingt abklären, ob das Anrücken der Polizei kostenpflichtig ist. In diesen Fällen liegt es im Ermessen der österreichischen Gesetzeshüter, ob sie die Unfallmeldegebühr einfordern oder nicht.
Wer in einem Land, das eine lange Weinbautradition und damit eine solche Vielfalt an Weinsorten bietet, den richtigen Tropfen auswählen möchte, benötigt viel Geduld bei der Suche. Oder beim Ausprobieren.
Zuverlässige Weinführer gibt es reichlich. Einer der bekanntesten ist der Gambero Rosso, der jedes Jahr neu erscheint. Unter dem Titel “I Vini d’Italia 2008″ist diese letzte Großverkostung im Handel erhältlich (z.B. bei Amazon, etwa EUR 29,90). Ergebnis: Die großen Rotweine haben im eigenen Land Konkurrenz bekommen. Rund 10.000 italienische Weine haben die Experten Ernesto Gentili und Fabio Rizzari getestet und darunter 1700 mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis gefunden. Mit überraschenden Ergebnissen: Der Süden holt mächtig auf und bietet elegante und frische Weine zu erschwinglichen Preisen.
Unter den 159 von den Weintestern als “exzellent” hervorgehobenen Weinen sind zwar traditionsgemäß die Produkte aus der Toskana oder Venetien, dem Piemont oder aus Südtirol in der Überzahl. Und doch ist mit dem roten “Taurasi Riserva Radici” aus Mastroberardino erstmals - neben einem “Amarone della Valpolicella Classico” - ein Wein aus Kampanien mit der höchsten Punktzahl 19,5 von 20 geehrt worden.
“Wir sind ein Land, dessen Rotwein die Konkurrenz nicht fürchtet”, bilanziert Enzo Vizzari, unter dessen Leitung der Führer herausgegeben wurde: “Auch unsere Weißweine sind gut, kommen aber an die großen Burgunder und Rheinweine doch nicht ran.”